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Fliegendes Klassenzimmer: Kolumbien & Venezuela

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Susan Erk war mit unserem „Fliegenden Klassenzimmer“ in Kolumbien und Venezuela. Kaum zurück, hat sie uns spontan einen Reisebericht geschickt. Für diejenigen unter euch, die ihr Spanisch verbessern wollen, ist Susans Erfahrung sicher eine schöne Motivation:

„Spanisch Lernen… wo mache ich das denn am Besten? In Spanien?“ – „Zu nah, zu europäisch“, und so dachte ich mir: „Na klar! Südamerika!“

Das „Fliegende Klassenzimmer“ erschien mir eine hervorragende Idee, weil ich mit diesem Programm sogar mehrere südamerikanische Länder gleichzeitig besuchen konnte. Ich entschloss mich zu drei Wochen „Fliegendem Klassenzimmer“ in Kolumbien und Venezuela und einer Woche Rumreisen.

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Dann ging’s los: Als ich nach 25 anstrengenden Stunden Reise auf dem Flughafen von Cartagena lande, kann ich mein Glück kaum fassen: überall Palmen, alles ziemlich modern. Die Forts auf den umliegenden Hügeln sind schummrig beleuchtet. Überall gibt es Bars, Restaurants, alles unter Palmen. Die Atmosphere ist tropisch und … romantisch. Ich fühle mich jetzt schon wohl.

Der Empfang in der Familie ist mehr als herzlich. Meine 67jährige Gastmutter Sonia empfängt mich wie eine Mami. Sie spricht in Spanisch auf mich ein, mit Händen und Füssen, gibt mir einen frischen Mangosaft zum Empfang. Nach der langen Anreise freue ich mich über mein Zimmer mit Ventilator und eigenem Bad.

Am nächsten Tag gibt es traditionelles Frühstück: Arepa (eine Art Maisbrot) mit Ei und Kaffee. Im Kaffeeland Kolumbien gab es den richtig guten Kaffee aber nicht bei meiner Gastfamilie zu Hause. Dazu musste ich in Cafés gehen, in denen der gute Exportkaffee serviert wird.

Zur Schule sind es maximal 20 Minuten zu Fuß. Aber Sonia bringt mich mit dem Auto in die Schule! Das Auto ist uralt und hätte bei uns wohl seit 20 Jahren keinen TÜV mehr bekommen. Aber meine kolumbianische Mami kann damit umgehen: Statt Blinker streckt sie die Arme aus dem Fenster. Auf die Pedale tritt sie barfuß und hupt an jeder Kreuzung: „Achtung! Hier komme ich!“ Aber es funktioniert, jeden Tag schaffen wir es in die Schule.

Die Schule ist total gemütlich und familiär. Der Unterricht findet vormittags statt, so dass ich nachmittags Cartagena und die Umgebung erkunden kann. Mit neu erlernten Vokabeln plaudere ich mit Obstverkäuferinnen und einem uralten Kolumbianer-Opi.

Der Abschied von meiner kolumbianischen Mami fällt mir sehr schwer. Auch sie will mich gar nicht gehen lassen. Zum Abschied haben sich alle ihre Freunde, Freundinnen und Nachbarn versammelt. Unbedingt will sie mich bis zum Flughafen fahren. Die Kolumbianer sind so warmherzige Menschen!

Nach einem Zwischenstopp in Bogota geht es weiter nach Venezuela. Auf der Karibikinsel „Isla Margarita“ werde ich zwei weitere Wochen Spanisch lernen.

Die „Isla Margarita“ selbst ist für mich persönlich zwar nicht die karibischste aller Karibikinseln, aber die Schule ist einzigartig. Sie wird von einer Deutschen geleitet und ist wahnsinnig gut organisiert. Die Lehrer sind Vollprofis und pädagogisch spitzenmäßig. Ich war total begeistert. Ich habe in dieser Zeit sehr, sehr viel gelernt. Es war immer klasse, den Tag vormittags in der Schule zu verbringen und nachmittags an die vielen schönen Strände oder zum Nationalpark der Insel zu fahren. Im Preis für das „Fliegende Klassenzimmer“ waren die Ausflüge bereits inklusive.

Nach den zwei Wochen auf der Isla Margarita habe ich noch ein wenig Zeit, mir die „Angel Falls“ anzusehen und die wunderschöne Inselgruppe „Los Roques“ zu besuchen. Was für ein perfekter Abschluss!

Alles in allem habe ich viel Spanisch und dazu das wirkliche Leben in Kolumbien und Venezuela kennen gelernt. Ich weiss, dass ich unbedingt nochmals nach Kolumbien muss, um dieses wunderschöne Land noch näher kennen zu lernen. Was gibt es Schöneres als in der Karibik Spanisch zu lernen!

Viele Grüße,

eure Susan Erk

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