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Harte Zeiten, selbe alte Politik

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16 Monate sind nun schon vergangen seit Argentiniens letztem ökonomischen und politischen Krisenausbruch. Buenos Aires behielt auf den ersten Blick den europäischen Stil, Arbeitslosigkeit und Armut wachsen aber in- und außerhalb der Stadt unbegrenzt weiter. Das neu verarmte Land wählt nächsten Sonntag den Nachfolger des aktuellen stellvertretenden Präsidenten Duhalde, und man würde erwarten, dass das frischen Schwung in die „Casa Rosada“ (Sitz der Regierung) bringen wird. Der einstimmigen Meinung der Gesellschaft „Que se vayan todos!“ („Alle diese Politiker sollen verschwinden!“) wird aber wahrscheinlich nicht gefolgt werden, denn unter den Namen der Bewerber ist z.B. Carlos Menem, der für 10 Jahre (1989-99) Präsident war und für die heutige Lage des Landes auch verantwortlich ist, und viele andere alte Gesichter der toten Parteien (Peronisten und Radikale), also dieselben wie immer. Andere versuchen das brasilianische Lula-Phänomen in Argentinien zu wiederholen, oder pur ökonomische Lösungen vorzustellen, welches nur schwache und gar nicht überzeugende Vorschläge sind. Eine Woche vor der wichtigen Entscheidung ist die Lage also ungewiss…

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