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Mögliche Gefahr für Vicuñas

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Die Zerstörung veralterter Munition der Galapagos Brigade in der Nähe des Schutzgebiets Chimborazo beunruhigt die Verantwortlichen in diesem Gebiet. Patricio Hermida, Koordinator für dieses Gebiet wies gestern darauf hin, daß die Militärs keine Erlaubnis zum Sprengen der veralterten Munition vom Umweltministerium erhalten haben. Auch warnten sie die in diesem Gebiet lebenden Indígenas nicht vor der Gefahr, die von den Explosionen ausgeht. Das Schutzgebiet umfaßt eine Fläche von 58.560 Hektar und wurde 1978, aufgrund seiner Pflanzenvielfalt, offiziell zum Schutzgebiet erklärt. Das kalte Klima bietet den 277 Vicuñas, ein im Jahre 1988 und 1995 von der peruanischen, chilenischen und bolivianischen Regierung gemachtes Geschenk an Ecuador, einen idealen Lebensraum. Die Ruhe des Páramo und die Fülle an Nahrung tragen dazu bei, daß sich die Vicuñas erfolgreich vermehren. Man befürchtet jedoch, daß die Tiere durch die Detornationen in ihrer natürlichen Lebensweise beeinträchtigt werden könnten.

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