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Der Chachani (6075m) ist auch für Beginner ein Erlebnis!

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Um 8:30 am ging es am Samstag mit einem 4WD Jeep auf 4800 Meter. Dort haben wir erst einmal in Ruhe unsere Sachen für die nächsten beiden Tage gepackt, sowie hat uns unser Bergführer die Route erklärt, die wir heute und morgen bewältigen werden. Da haben wir uns ja was vorgenommen!
Der erste Tag ist aber nicht sehr anstrengend und genau richtig um sich an die Höhe anzupassen. Das Basislager befindet sich auf 5200m, unterhalb der Schneegrenze. Wir trinken nicht nur viel Flüssigkeit, sondern folgen auch dem Rat, den Cocatee zu trinken. Wir hatten viel Glück mit dem Wetter und konnten bis fünf Uhr am Nachtmittag die Sonne genießen. Danach wurde es ziemlich frisch (5 Grad) und nach dem Abendessen freuten wir uns auch unseren Schlafsack.

Um zwei Uhr in der Nacht weckte uns dann unserer Bergführer. Schnell noch einenCocatee und endlich konnte der Spaß losgehen. Zwar hatten wir ein wenig Kopfweh durch die Höhe, aber zum Glück hatte unser Guide etwas dabei, was die Schmerzen um einiges linderte. Über Schneefelder und ein paar ausgesetzten Stellen ging es bis zum Einstieg von Chachani`s Schwester, Fatima. Diese bestiegen wir doch nicht ganz, sondern nur bis zur Anhöhe von 5800m von dort ging es entlang der Kante weiter bis wir endlich den Pass erreichten, wo der letzte Anstieg auf uns wartete. 275 Höhenmeter warteten noch auf uns, bevor wir den Gipfel des Chachani erreichten. Inzwischen spürten wir schon sehr, dass uns nur mehr die Hälfte an Sauerstoff zur Verfügung steht und wir nur mehr langsam vorankommen.
Nach sechs Stunden haben wir endlich unser Ziel erreicht: den Chachani mit seinen 6075m. Es war unser erster 6000er und wir konnten alle stolz auf uns sein. Das Gefühl am Gipfel zu stehen, werde ich sicher nicht so schnell vergessen. Es war ein einmaliges Erlebnis und wer ein begeisterter Bergsteiger ist, sollte sich das nicht entgehen lassen (auch für Anfänger geeignet; keine technischen Anforderungen).
Jetzt wartete nur mehr der Abstieg auf uns. Teils war es sehr einfach und wir gingen Sandhänge hinunter und teils mussten wir auch noch etwas aufwärts gehen. Aber nach 3 Stunden haben wir es dann bis ins Basislager geschafft, wo wir unsere Sachen zusammenpackten und bis zum Jeep gingen, der schon auf uns wartet.
Juhuuu, wir haben es geschafft!

Michaela Brugger, Arequipa

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