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Verlustrate 5% bei Lamas in Peru

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In diesem Winter sterben 5% der Lamas und Alpacas in Peru. Das peruanische Landwirtschafts- und Gesundheitsinstitutkontroliert die Situation der Tiere täglich, weil die Temperaturen einfach zu kalt für die Tiere sind. Die Fachleute erklären, dass dieser Prozentsatz bis jetzt normal sei, dass es im August jedoch kälter wird und sie deshalb vorsorgen wollen, dass die Verlustrate nicht noch steigen wird. Auf 4000 Meter Höhe beträgt die Temperartur weniger als –18 Grad und daher bekommen die jungen Tiere und die schwangeren Lamas Fieber, Infektionen u.s.w. Aber nicht das ist das Hauptproblem. Denn im August wächst das Graslaub nicht und die Tiere haben neben der bitteren Kälte auch nichts zu fressen. Daher ist das Institut darum bemüht, den Viehhändlern die Verbesserung ihre Ställe zu ermöglichen. Zudem suchen sie nach anderen Möglichkeiten um die Tiere ein zuziehen und sie mit Gerste und Hafer zu ernähren.

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