Südamerika Reisen mit viventura
030 6167558-0

wochentags 9-22 Uhr
Sprechen Sie mit einem Spezialisten

Situation der Indígenas

0 Flares 0 Flares ×

Die Situation einiger Gruppen Indígenas in Chile wird immer drastischer. In letzter Zeit sind bereits zwei Stämme ausgestorben und zwei Weitere sind vom gleichen Schicksal bedroht.

Das ist die Erkenntnis von 25 Experten, die sich unter Aufsicht des ehemaligen chilenischen Präsidenten Patricio Aylwin, mit diesem Thema auseinandersetzten. Gänzlich verschwunden sind demnach die ethnischen Gruppen der Selk`nam sowie der Aonikenk. Die Aonikenk beispielsweise waren ein Nomadenvolk, das in Patagonien lebte. Mit einer Körpergröße von durchschnittlich zwei Metern galten sie als größte Vertreter der Indígenas weltweit. Sehr bedroht sind derzeit die Kawesqar, von denen es nur noch 20 Vertreter gibt, sowie die Yagan mit einer Stärke von 70 Personen.

Im Abschlußbericht des Expertenteams wird darauf aufmerksam gemacht, daß im extremen Süden von Chile immer mehr ethnische Gruppen und deren Sprachen verschwinden. Maßnahmen, um die Kultur und Sprache dieser Völker zu retten, müssen nun dringend eingeleitet werden. Außerdem fordern die Experten, daß die rund 3000 Rapa Nui der Osterinsel eine größere Souveränität erhalten. Vorrangig soll Boden aus staatlichen Händen zurück an die ursprünglichen Besitzer gegeben werden.

Share Button

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare

Der Autor:

Viventura Reisen

viventura
viventura ist dein Spezialist für Rundreisen in Südamerika und bietet innovative Abenteuerreisen zu einem top Preis-Leistungs-Verhältnis. Dank einem Direktvertrieb und den exklusiven Büros vor ... weiterlesen

Folgen Sie uns!

Suche

Unsere bestbewertete Reise:

Peru Bolivien Chile

Tweets von @viventura_de

viComfort

Chile Patagonien Argentinien

19 Tage, inkl. Flüge
von Wüsten und Gletschern
  • Atacama Wüste inkl. El Tatio Geysir
  • Santiago de Chile & Valparaiso
  • Buenos Aires inkl. Tangoshow
  • Ushuaia & Feuerland

ab 4499 EUR