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Armut in Peru nimmt zu

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Das durchschnittliche Einkommen in Peru ist in den letzten fünf Jahren um zehn Prozent zurückgegangen. Das geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie des Meinungsforschungsinstituts Apoyo hervor.
Der Untersuchung nach müssen über 50 Prozent der Bevölkerung mit einem durchschnittlichen Monatseinkommen von 176 Dollar (163 Euro) oder weniger auskommen. Davon geben die Haushalte der niedrigsten Bevölkerungsgruppe im Schnitt 86 Dollar für Nahrungsmittel aus. Nur zwei Prozent der Bevölkerung verfügen über ein Monatseinkommen von über 3000 Dollar.
Die derzeitige Situation erklärt auch die hohe Anzahl an Streiks im Land. Im Mai diesen Jahres musste aufgrund massiver Streiks und Unruhen sogar der Ausnahmezustand ausgerufen werden.

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