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Hintergründe zum Streik in Bolivien

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Die Streiks in Bolivien kamen wenig überraschend. Schon letzte Woche stand ein siebentägiger Marsch bis zur Hauptstadt Boliviens an. Während diesem, erklärten die Protestierenden der Politik der bolivianischen Regierung den Krieg. Sie verlangten Gespräche mit den Regierenden und legten ein 70-Punkte Papier zu verschiedensten Themen vor. Der Oppositionsführer Evo Morales hat bereits letzten Freitag landesweite Proteste angekündigt, falls der Präsident Gonzalo Sanchez de Lozada den Anforderungen nicht gerecht wird.
Die Protestierenden, von welchen die meisten indigene Aymara Indianer sind, blockieren die Straßen nach La Paz und die Grenzübergänge nach Chile und Peru. Sie verlangen, dass in etwa 250.000 Häuser in Bolivien gratis mit Gas versorgt werden, bevor dieses exportiert werden kann. Bolivien hat die größten Erdgasreserven in Südamerika und verhandelt gerade mit den USA und mit Mexiko über die Exportbedingungen.
Besonders empört sind die Demonstranten über die Pläne der Regierung das Erdgas über chilenische Häfen an der Pazifikküste zu exportieren. Diese Häfen gehörten bis zum Krieg gegen Chile im Jahre 1879 zu Bolivien.
Sollte es nicht möglich sein, das Erdgas zu exportieren, würde es den dringendst benötigten Geldfluss nach Bolivien unterbinden und hinzu ausländische Investoren abschrecken, welche mit 2,5 Milliarden USD an dem Projekt beteiligt sind.

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