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Situation in Bolivien

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Die Gewalt und die Streiks in Bolivien ziehen weite Kreise. Mittlerweile hat sich der UN Sekretär Kofi Anan beunruhigt über die Lage in Bolivien geäußert. Denn nur durch die Aufrechterhaltung der demokratischen Institutionen und die Stärkung der Menschenrechte, so ließ er verlautbaren, können die schwerwiegenden sozialen und ökonomischen Probleme des Landes angegangen werden. Bolivien ist eines der ärmsten Länder Lateinamerikas.
Wie dies allerdings ohne ausländische Investitionen geschehen soll, da Bolivien nicht die hierfür nötigen Investitionen selber aufbringen kann, ist fraglich. Auf Grund der Unruhen hat das spanische Öl und Gas Unternehmen Repsol, die Investitionspläne für 5,5 bis 6,6 Milliarden Euro, mittelfristig auf Eis gelegt.

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