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Attentat von 1994

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Ein früheres Mitglied des iranischen Geheimdienstes, Abolgashem Mesbahi, gab letzte Woche in Deutschland zu, daß die iranische Regierung hinter dem Bombenattentat auf das jüdische Gemeindezentrum AMIA 1994 in Buenos Aires steckte. Bei dem verheerenden Anschlag vor 9 Jahren sind damals 85 Menschen ums Leben gekommen und circa 500 wurden zum Teil sehr schwer verletzt.

Nach Aussagen von Mesbahi soll auch der damalige iranische Botschafter, Hadi Soleimanpur, aktiv an dem Attentat beteiligt gewesen sein. Man wählte damals das jüdische Gemeindezentrum in Buenos Aires, weil man es für das Hauptquartier des israelischen Mossad in Argentinien hielt. Dies habe sich im Nachhinein als falsch erwiesen.

Die iranische Regierung steht seit Jahren im Verdacht, Auftraggeber des Anschlags gewesen zu sein, streitet aber nach wie vor sämtliche Vorwürfe ab. Sie sagt, die Anschuldigungen haben einen politischen Hintergrund und sollen die wirtschaftlichen und kulturellen Bindungen zwischen Argentinien und dem Iran schwächen.

Argentinien hat mit 300,000 Mitgliedern die größte jüdische Gemeinde in Lateinamerika.

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