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Toledo mit Entschädigungsplan

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Vergangenen Freitag entschuldigte sich Toledo in einer nationalen Fernsehausstrahlung im Namen des Staates für die zahlreichen Opfer der Gewalt und des Terrors während des Bürgerkriegs zwischen 1980 und 2000.
„In the name of the state, I apologize to all who suffered from the deaths, the disappearances (…) to all the victims of violence and terror“.
In seiner Rede kündigte Alejandro Toledo an, dass die Regierung in den nächsten zwei Jahren 800 Mio. US-Dollar zur Verfügung stellen würde, um öffentliche Bauarbeiten in den am meisten betroffenen Gebieten zu unterstützen.
Die Rede des Präsidenten – die erste Entschuldigung von Seiten der peruanischen Regierung – kam drei Monate nachdem die Kommission zur Wahrheit und Versöhnung ihren Bericht veröffentlicht hat, in dem von 70.000 Opfern gesprochen wird, die zu großen Teilen auch auf die Rechnung des peruanischen Militärs gehen.
Im Kampf der Regierung gegen die Terrororganisation des „Leuchtenden Pfad“ waren in der Zeit des Bürgerkriegs nicht spanisch sprechende indigene Bevölkerungsteile auf dem Land häufig zwischen die Fronten geraten.

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