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Lehrerstreik spitzt sich zu

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Bei einer Demonstration von LehrerInnen, SchülerInnen und Eltern ist es am Mittwoch zu Ausschreitungen gekommen. Die Polizei setzte Tränengas gegen die rund 5.000 Demonstranten ein, die in Quito zum Präsidentenpalast zogen.
Diese warfen daraufhin Steine auf die Polizisten und legten Brände. Vier Polizisten wurden leicht verletzt, als eine Gruppe von Schülern ihre Wache angriff und dort ein Feuer entfachte. Bewaffnete Soldaten schirmten den Palast von der Menschenmenge ab.
Seit dem 11. November streiken mehr als hunderttausend Lehrer der öffentlichen Schulen des Landes und fordern, dass Präsident Lucio Gutierrez sein Versprechen einhält, die Gehälter um 10 USD im Monat zu erhöhen. Derzeit verdienen die Lehrer der öffentlichen Schulen zwischen 160 und 350 USD monatlich.
Desweiteren fordern sie zusammen mit den Eltern die vom Präsidenten versprochenen Verbesserungen der Schulen. Er hatte zugesagt rund 11,7 Millionen Dollar in den Bau bzw. die Renovierung von Schulen zu stecken.

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