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Brasilien und China planen Zukunft

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Brasilien und China wollen sich dafür einsetzen, dass die Interessen von Entwicklungsländern besser vertreten werden. Beide Staaten teilten die Vision einer gerechteren und faireren Weltordnung, die auf Multipolarität und Völkerrecht beruhe, teilte Brasiliens Staatschef Luiz Inacio Lula da Silva bei einem Besuch in Peking mit. Sowohl China als auch Brasilien unterstützten die Erweiterung des UN-Sicherheitsrats und eine größere Beteiligung der Entwicklungsländer. Die Kooperation zwischen Brasilien und China habe bereits zu einem größeren Zusammenhalt der Entwicklungs- und Schwellenländer umfassenden G-20-Gruppe geführt.

Lula wird auf seinem fünftägigen Besuch in China von zahlreichen Vertretern aus Wirtschaft und Politik begleitet. Geplant sind mehrere Vertragsunterzeichnungen – unter anderem zu einer Zusammenarbeit im Erdölsektor. Der Handel zwischen beiden Staaten ist in den vergangenen Jahren rasant gestiegen. 2003 lag das Handelsvolumen bei rund acht Milliarden US-Dollar (2000: 1,5 Milliarden US-Dollar). Der Warenaustausch wird dominiert von brasilianischen Soja- und Eisenexporten.

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