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Guerilla lehnt Friedesgespräche ab

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Die größte linksgerichtete Guerillagruppe Kolumbiens lehnte Friedensgespräche mit Präsident Uribe ab, solange dieser sein Amt nicht abgibt und ein Regierungswechsel stattgefunden hat. Erst wenn eine neue Regierung an der Macht ist, sind die rund 17.000 Kämpfer der FARC bereit Friedensverhandlungen zu führen. Dies gaben die Kommandanten der Gruppe, Anfang dieser Woche auf ihrer Webseite, bekannt. Bei den rechtsgerichteten „Vereinigten Selbstverteidigungsstreitkräften“ (AUC) hatte Uribe schon das Glück Friedensgespräche in die Wege zu leiten. Sein Ziel ist die Auflösung der rund 16.000 Guerillas umfassenden Streitkraft bis Anfang 2006. Der linken „Nationalen Befreiungsarmee“ (ELN) (ca. 5.000 Kämpfer) bot er bereits vor zwei Wochen einen Waffenstillstand an. Bedingung ist die Zustimmung zu einem Waffenstillstand.
Der Guerillakrieg dauert nun schon 40 Jahre, in dieser Zeit wurden etwa 200.000 Menschen getötet. Uribe bemüht sich um ein Ende dieses Kriegs und hofft 2006 auf seine Wiederwahl.

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