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Indigena Proteste in Kolumbien

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Auf dem grössten Protestmarsch in der Geschichte der kolumbianischen Indigenas haben am Dienstag rund 45.000 Menschen gegen Angriffe auf ihre Bevölkerungsgruppe und gegen ein Freihandelsabkommen mit den USA protestiert.

Die Nachfahren der Ureinwohner versammelten sich im Südwesten Kolumbiens und begannen mit einem 50 Kilometer langem Marsch auf Cali, drittgrößte Stadt des Landes, wo am Donnerstag ein Indio-Kongress stattfand.

Rund 3.500 Menschen werden jedes Jahr in dem von den USA unterstützten Krieg gegen die linksgerichtete Guerilla getötet. Nach Angaben der Indigena wurden allein dieses Jahr bislang 57 Indigenas getötet, 120 waren es im Vorjahr. 4.500 wurden zur Flucht gezwungen.

Kolumbiens Präsident Alvaro Uribe hatte die Veranstalter aufgerufen, die Protestaktion abzusagen und warnte, die Regierung werde keine Straßenblockaden dulden. Die Indio-Gruppen werfen Uribe vor, mit seiner Sicherheitspolitik die Gewalt in ihren Gemeinden zu schüren.

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