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Auch Brasilien setzt auf Gen-Soja

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Lange Zeit war Brasilien das Hoffnungsland für Gegner von genveränderten Lebensmitteln. Das Anbauvolumen von Soja in Brasilien hätte eine Versorung an Soja mit unverändertem Gengut sichergestellt. Nachdem im Vorjahr aber der Anbau von Gen-Soja ofiziell erlaubt wurde, sind nun bereits ca. 15% des angebauten Sojas in Brasilien genverändert.

Die Genehmigung für den Anbau in Brasilien war auch eine (Not-)Reaktion auf die Tatsache, dass viele Bauern genveränderte Samen illegal aus Argentinien und Paraguay einführten (in Argentinien ist heute bereits 99% der Soja-Ernte genverändert). Ein anderer Grund dafür ist der Kostenvorteil von etwa 10% gegenüber unverändertem Soja, da bei genverändertem Soja weniger Pestizide eingesetzt werden müssen. Hier setzt auch die Kritik an den USA und Europa an: durch die Subventionen für eigene landwirtschaftliche Produkte, würden andere Länder zu diesen Maßnahmen gedrängt, um wettbewerbsfähig bleiben zu können.

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