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Brasilien – Geheimtipps im Sand

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Brasilien und seine weiten, weißen Strände voller Erotik, Palmen und Badelust. Wir verraten auch diesmal wieder zwei der schönsten Tummelplätze im Sand.

Prominenten-Tummelplatz Trancoso

Wer einsame Strände unter Kokospalmen sucht, springt im Fischerdorf Trancoso an der Südküste von Bahia in die Fluten. Von Jesuiten 1586 gegründet und von Hippies in den 70ern als verschlafenes Paradies am Ende der Welt wiederentdeckt, zieht Trancoso heute eine Mischung aus esoterisch angehauchten Touristen und brasilianischen Prominenten an, die vor allem Erholung suchen, ohne Discorummel und wildes Strandtreiben. Man findet aber auch hier einige Bars im Quadrado, dem viereckigen Dorfplatz von Trancoso, um den sich die für Bahia typischen blauen, gelben und pinkfarbenen Häuser reihen. Die Farben sind nicht etwa eine Imitation von Karibik-Architektur, sondern dienten zur Orientierung, da es hier bis vor kurzem weder Straßennamen noch Hausnummern gab.

Direkt unterhalb des Quadrado liegt die Praia dos Nativos, der palmengesäumte Hauptstrand von Trancoso. Nicht einmal zur Hochsaison im Januar wird es hier richtig voll. Wer es noch einsamer will, der findet wenige Minuten weiter südlich fast menschenleere Strände. Auf dem Weg dorthin winden sich mehrere kleine Flüsse zum Meer. Das braune Moorwasser ihrer Lagunen riecht wegen seines Schwefelgehalts zwar ein wenig nach Hölle, aber ein Bad darin soll auf wundersame Weise die Haut verjüngen, schwören die Alteingesessenen.

Abenteuer Jericoacoara

Die allerschönsten Strände in Brasilien sind oft schwierig zu erreichen. Die Fahrt nach Jericoacoara gleicht deshalb einer Safari, ist aber jede Minute wert. Nach fünf Stunden Busfahrt von Fortaleza aus bis zum vergessen wirkenden Örtchen Jijoca müssen die letzten 18 Kilometer per Jeep über Stock und Stein quer durch haushohe Wanderdünen bewältigt werden.

Der eigenartige Name Jericoacoara heißt so viel wie „Krokodil sonnt sich“ und geht auf Erzählungen der Einheimischen zurück, nach denen Fischer, die vom Fang zurückkehrten, auf einer hohen Düne ein Krokodil beim Sonnenbad sahen. Zum Glück spukt das Reptil heutzutage nur in besagten Erzählungen herum und nicht am Strand. Dank der abgeschiedenen Lage gibt es noch immer keine Asphaltstraßen, nur kleine Bars und verschlafene Pousadas, wie die Landpensionen hier genannt werden. Jericoacoaras paradiesischer Höhepunkt verbirgt sich nur ein paar Schritte hinter den Dünen: die Lagoa de Jijoca, eine azurfarbene Lagune von betörender Schönheit. Der müssen auch die Reporter der renommierten „Washington Post“ erlegen sein, denn nicht umsonst kürten sie Jericoacoara zu einem der zehn schönsten Strände der Welt.

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Michael Wilderer, Miesbach

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