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Santa Cruz spaltet sich ab

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Die Lage in Bolivien spitzt sich in den letzten Tagen weiter zu. Das Land, das erst vor gut einem Jahr den letzten Präsidentensturz erlebte, steht vor einer neuen großen Herausforderung. Seit Wochen mehren sich in der Bevölkerung die Proteste gegen die Gas- und Dieselpreiserhöhungen. Die Proteste gipfelten nun in der Unabhängigkeitserklärung des reichsten Bundeslandes Boliviens: Santa Cruz.

Die Provinz Santa Cruz grenzt an Brasilien und an Paraguay. Kulturell und wirtschaftlich erinnert die Hauptstadt Santa Cruz eher an eine brasilianische als an eine bolivianische Stadt. Das Bundesland zahlt die Hälfte des bolivianischen Steueraufkommens, diese Gelder gehen nach La Paz.

Der Unternehmer Rubens Costas, der seit Tagen die Proteste gegen La Paz in Santa Cruz anführt hat nun vor einer begeisterten Menschenmenge die Unabhängigkeit von Santa Cruz verkündet. Am 28. Januar soll – so Costas – die Konstitution verabschiedet werden und eine Übergangsregierung gebildet werden. La Paz akzeptiert eine solche Ausrufung natürlich nicht. Wie es weitergehen soll steht weder in La Paz noch in Santa Cruz fest. Zwischenzeitlich wird ein Referendum in Santa Cruz angestrebt.

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