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Mesa kündigt Rücktritt an

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Der Bolivianische Präsident Carlos Mesa hat für heute Montag seinen Rücktritt angekündigt. Er sagte in einer 45 minutigen Rede am Sonntag, dass er nicht bereit sei Armee und Polizei zur Unterdrückung der protestierenden Bevölkerung einzusetzen. Bevor es wieder Tote gibt, wie im Oktober 2003 als Gonzalo Sanchez de Lozada die Armee zur Unterdrückung von Protesten einsetzte, wolle er lieber nach Hause gehen.

„Diese Komödie führt uns nur zur Zersörung des Landes“ sagte Mesa in Anspielung auf die extremen Forderungen der unterschiedlichen Konfliktparteien.Die Unruhen begannen schon in Januar mit landesweiten Protesten gegen die Erhöhung der Benzin- und Dieselpreise. In der Stadt El Alto wird seit fünf Tagen gegen die Französische Trinkwassergesellschaft demonstriert und der Politiker und Bauernführer Evo Morales droht, mit einem Streik das Land lahm zu legen.

In den nächsten Stunden entscheidet sich, ob das Parlament seinen Rücktritt ablehnt – womit Mesa gestärkt weiterregieren könnte- oder akzeptiert, was zu Neuwahlen führen könnte.

Mesa, der in Oktober 2004 ins Amt kam war davor Journalist und Historiker. Jetzt schreibt er die wechselhafte Geschichte Boliviens mit.

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