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Mapuche klagen Regierung an

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Mapuche-Repräsentanten haben gestern einen Antrag bei der Interamerikanischen Menschenrechtskommission der OAS (Organisation Amerikanischer Staaten) in Washington eingereicht. Sie beschuldigen die Chilenische Regierung der Menschenrechtsverletzung und Verfolgung der Mapuche-Indianer. Sie behaupten, dass Chile sogar Anti-Terror Gesetze gegen sie verwende.

Die Mapuche, was “Menschen des Landes” bedeutet waren die ersten Bewohner des Gebietes, das sich heute aus Chile und Argentinien zusammensetzt. Seit fast zwei Jahrhunderten schon streiten die Mapuche mit der Chilenischen Regierung um Land und Autonomie. Aber auch innerhalb der chilenischen Gesellschaft müssen sie gegen Diskriminierung ankämpfen.

Adolfo Millabur, der Bürgermeister der Stadt Tirua sagt, dass obwohl die 1.2 Millionen Mapuche ca. 10% der Bevölkerung ausmachen, sie wie Feinde des Staates behandelt werden.Die Chilenische Regierung dagegen behauptet, dass die Mapuche in terroristische Aktivitäten verwickelt seien, wie z.B. Brandstiftung und Raub. Bis heute wird die Mapuche-Bevölkerung nicht als eigenständiges Volk anerkannt.

Die OAS wird nun den Antrag der Mapuche überprüfen und von der Chilenischen Regierung eine entsprechende Stellungnahmen erwarten.

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