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Microchips für Alpacas

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Immer mehr Alpacas gehen in den Anden Perus verloren. Sie wandern über die „grüne Grenze“ nach Bolivien oder Chile. Da die Tiere für die Andenbewohner Perus eine sehr wichtige Einnahmequelle darstellen, werden ihnen nun Mikrochips in die Ohren eingepflanzt. So kann genau überwacht werden, wo sie sich befinden und welche Wege sie gehen.

Die Andenbewohner glauben nicht, dass die Alpacas freiwillig verschwinden. Es soll sich in den letzten Jahren ein spezialisierter Handel entwickelt haben, bei dem die Tiere zum Teil in Australien oder den USA landen, um dort ihre wertvolle Wolle weiter zu verkaufen. Der Wert eines Alpacas beträgt mehrere Tausend Dollar und die Wolle zählt zu den besten der Welt.

Die Bauern verkaufen ihre Alpacas also oftmals an die Nachbarstaaten, wo sie die doppelte Summe an Geld bekommen. Die Gefahr besteht jedoch in dem Verlust der besten Alpacas. So wird die Wolle durch den entstehenden Genverlust immer schlechter und die Preise für die Wolle sinken ebenfalls.

Neben der Einpflanzung von Mikrochips soll also zusätzliche Aufklärungsarbeit an die Bauern geleistet werden. Sie müssen einsehen, dass es langfristig besser ist, die Alpacas zu behalten, als sie an die Nachbarstaaten zu verkaufen.

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