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Paramilitärs legen Waffen nieder

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In den kolumbianischen Konflikt zwischen Regierung, Guerilla und den Paramilitärs kommt Bewegung.

Am Montag haben im Nordwesten des Landes über 2000 Paramilitär-Soldaten ihre Waffen abgelegt. Den Soldaten soll eine Wiedereingliederung in die Gesellschaft möglich gemacht werden. Dazu erhalten sie eine Ausbildung, der ihnen einen Berufseinstieg ermöglicht. Bislang haben 8000 Soldaten von diesem Angebot Gebrauch gemacht. Regierungsgegner meinen, dass es sich bei den Soldaten allerdings um keine richtigen Paramilitärs handelt sonder um junge Männer, die speziell dafür angeheuert wurden sich bei der Regierung zu stellen.Gleichzeitig verlaufen die Verhandlungen mit der FARC weiter, der größten Guerilla-Organisation Kolumbiens. Es könnte hier bald einen größeren Gefangenentausch geben, der auch Ingrid Betoncourt betreffen könnte. Die Regierung hat der FARC eine entmilitarisierte Zone im Süden des Landes in Aussicht gestellt. Ob eine solche Zone tatsächlich durchsetzbar ist, ist aber sehr zweifelhaft.

Der Konflikt zwischen Regierung und Guerillas geht bereits über mehrere Jahrzehnte. Bei unseren Rundreisen werden die betroffenen Gebiete weiträumig vermieden.

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