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Gespräche festgefahren

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Nachdem in der vergangenen Woche der Erdölexport aufgrund der Proteste im Osten des Landes eingestellt werden musste, hat sich die Lage ein wenig erholt. Die Demonstranten hatten sich am Sonntag zwar verhandlungsbereit erklärt, doch die Verhandlungen in Quito scheinen festgefahren. Guillermo Munoz, einer der Verhandlungsführer der Protestbewegung bekräftigte nach den Gesprächen die Forderung nach einer Beendigung der Förderverträge mit dem US-Konzern Oxy. „Dieses Unternehmen muss gehen“, sagte Munoz, der in der Erdölprovinz Sucumbíos das Präfektenamt innehat. Mit den anderen internationalen Ölmultis müssten die Verträge neu ausgehandelt werden.

Für die Regierung ist ein Ende der Zusammenarbeit mit Oxy jedoch „nicht verhandelbar“. Eine andere Forderung ist, dass 25% der steuerlichen Abgaben der Firmen an die Provinzen gehen. Laut Ortiz, dem Represäntanten der Erdölfirmen sind sie zu einer Abgabe von 15% bereit.

Die Gespräche werden in den kommenden Tagen fortgeführt werden, mit der Hoffnung einen Ausweg aus der Krise und eine Lösung zu finden. So wollen auch die Demonstranten weiterhin den „Waffenstillstand“ einhalten. Der Energieminister Ecuador rechnet jedoch damit, dass Ecuador infolge des Protests die tägliche Fördermenge von 201.000 Barrel vorerst nicht wieder erreichen wird.

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