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Ausschreitungen zum Jahrestag

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Am gestrigen Sonntag vor 32 Jahren kam es in Chile zum Militärputsch gegen die Regierung. General Augusto Pinochet übernahm damals die Macht, der damalige Präsident Salvador Allende beging Selbstmord. Viele seiner Anhänger kamen ebenfalls ums Leben, Tausende wurden inhaftiert und verschwanden während der Militärdiktatur (1973-1990). Das Militär besetzte damals alle wichtigen Institutionen des Landes.

Jedes Jahr kommt es an diesem Jahrestag zu Ausschreitungen vor allem in der Hauptstadt Santiago. Die ersten Zwischenfälle ereigneten sich nach dem Marsch der Nationalversammlung für Menschenrechte zum Hauptfriedhof der Stadt, wo sich das Grab Allendes und ein Denkmal für die vielen Verschwundenen während der Militärdiktatur befindet. Maskierte warfen Molotow-Cocktails nach der Polizei, die den Friedhof abgeriegelt hatten. Ca. 8000 Demonstranten zogen von der Moneda zum Friedhof, um u.a. gegen ein neues Gesetz zu protestieren, dass dem Militär und seinen Soldaten eine Strafminderung verschafft hat.

Neben Straßenblockaden, unterbrochenem öffentlichen Verkehrsnetz und zerstörten Gebäuden wurde auch ein 16-jähriger Junge tödlich verwundet, 120 Menschen festgenommen und 41 Polizisten verletzt.

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