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Neuwahlen in Bolivien gefährdet

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Am 4. Dezember diesen Jahres sollen in Bolivien vorgezogene Neuwahlen stattfinden. Der derzeitigeÜbergangspräsident Eduardo Rodríguez hatte diese aufgrund der schweren innenpolitischen Lage angeordnet.

Die Wahlbehörde wartet jedoch vergebens auf die Freigabe der Abgeordneten um die Wahlzettel zu drucken. Regionen wie Santa Cruz und die Amazonasregion beharren auf mehr Abgeordnetensitze im Parlament, da die Abgeordnetenzahlen pro Region nicht mehr der tatsächlichen Einwohnerzahl entsprechen. Das Verfassungsgericht hat ihnen in dieser Sache zugestimmt und eine Neuverteilung der Abgeordnetensitze angeordnet.

Da sich das Parlament jedoch nicht über die neue Verteilung der Abgeordneten im Parlament einigen kann, wird die Wahl immer unwahrscheinlicher. Heute hätten sich die Abgeordneten in einer Sondersitzung auf die Anzahl der Sitze, für die einzelnen bolivianischen Regionen, einigen sollen. Doch es kam zu keinem Entschluss, da mehrere Abgeordnete der Sondersitzung fernblieben.

Evo Morales, Präsidentschaftskandidat der MAS Partei, beschuldigt die konservative Partei der bewussten Wahlboykottierung.

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