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Streit um Ausgrabungsstücke

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Die peruanische Regierung fordert von der renommierten amerikanischen Universität Yale ca. 5000 Ausgrabungsfunde aus den Ruinen des Machu Picchu zurück. Diese wurden der Universität nach den Ausgrabungen in den Jahren 1911 bis 1914 für einen befristeten Zeitraum zur Verfügung gestellt, teilte der Leiter des Nationalen Kulturinstitutes, Luis Guillermo Lumbreras, in Lima mit. Diese Stücke hätten bis zum 27. Januar 1916 wieder an Peru zurückgegeben werden müssen. Besonders zum anstehenden 100. Jahrestag der Ausgrabungen von Machu Picchu verlangt die peruanische Regierung die Sammlung zurück und bereitet eine dementsprechende Klage vor.

Als wichtigestes Kultur-Denkmal Südamerikas gilt die am 24.Juli 1911 wiederentdeckte Inkastadt Machu Picchu, welche ebenfalls zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört. David Bingham, der Enkel des Forschers und Entdecker von Machu Picchu Hiram Bingham, schlug jedoch den Kompromiss vor, die Gegenstände in beiden Ländern auszustellen.

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