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Die Sprache Kichwa immer wichtiger

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Müde immer wieder diskrimiert zu werden, hat die indigene Bevölkerung in Riobamba im Süden Ecuadors beschlossen zu handeln. Der Stadtrat stellte einen Entwicklungsplan bis 2020 auf.

Erstmalig wurde darin auch beschlossen die Verkehrsschilder in der indigenen Sprache Kichwa (auch Quechua genannt) und Spanisch zu beschriften. Des weiteren müssen alle privaten und öffentlichen Körperschaften, wie z.B. Krankenhäuser und Banken, über mindestens zwei Mitarbeiter verfügen, die diese Sprache sprechen.

Sinn und Zweck dieser Aktion soll es sein das Leben der 68500 indigen Einwohner zu erleichtern und die Gleichberechtigung zu fördern. Ergänzt werden sollen diese Maßnahmen durch Workshops und Aufklärungskampagnen in Schulen und Colegios, um den nicht-indigenen Schülern die indigene Kultur näherzubringen. Insgesamt leben in Ecuador mehr als eine Million Menschen, deren Muttersprache das Kichwa ist.

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