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Proteste in der Provinz Napo

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Nach gewalttätigen Ausschreitungen hat die ecuadorianische Regierung am Mittwoch den Ausnahmezustand über die Provinz Napo verhängt. Die Behörden teilten mit, dass sich dadurch unter anderem das Demonstrationsrecht einschränken. Die Entscheidung traf Präsident Alfredo Palacio in der Nacht, nachdem am Vortag bei den Auseinandersetzungen Schüsse seitens des Militärs in Richtung Demonstranten gefallen sind und drei Protestler verletzt wurden.

Die Demonstranten hatten zuvor die eine staatliche Ölforderanlage in der Amazonas-Region gestürmt und eine der zentralen Pipelines des Landes lahm gelegt. Bereits am Samstag begannen die Proteste mit Strassensperrungen. Die Ein- und Ausreise aus der Provinz ist nur bedingt möglich. Die Forderungen der Demonstranten beinhalten eine größere Beteiligung an den Einnahmen aus der Erdölförderung, die mehr als 40 Prozent des Staatshauhaltes ausmachen. Denn weiterhin ist z.B. die Hauptverkehrsstrasse zwischen Quito und der Provinzhauptstadt Tena grösstenteils unbefestigt und in schlechtem Zustand.

viventura Gruppen sind hiervon nicht betroffen. Sollten die Proteste anhalten, werden wir für die viActive vom 22.2. ein Ersatzprogramm für den Dschungelaufenthalt organisieren.

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