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Peru fordert Fundstücke zurück

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Die peruanische Regierung hat beschlossen, nach 3 Jahren unfruchtbaren Verhandlungen mit der Universität Yale, nun gerichtliche Schritte gegen diese einzuleiten. Die bekannte Universität hat seit fast 90 Jahren eine Vielzahl von Fundstücken aus Machu Picchu in ihrem Besitz. 1911 entdeckte der Amerikaner Hiram Bingham die Inkastadt und brachte einen Teil des Fundes nach Yale unter der Bedingung, dass es sich um eine Leihgabe handelt.

Den unterschiedlichen Angaben der Universiät und Perus zufolge befinden sich zwischen 250 und 5000 Objekten in Yale. Sprecher der Universität zeigten sich enttäuscht, dass die peruanische Regierung kurz vor den Wahlen einen Einigungsvorschlag ablehnte, demzufolge der Großteil der archäologischen Funde zurückgegeben werden sollte. Von peruanischer Seite wird unterdessen kritisiert, dass die Universität die Fundstücke zwar als „Kulturerbe der Menschheit“ deklariert, sie aber nicht an ihren Fundort zurückgeben möchte.

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