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TLC in Gefahr

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Die umstrittenen Verhandlungen um das Freihandelsabkommen zwischen den USA und Ecuador wurden nach heftigen Streiks im März im Andenstaat abgebrochen und noch nicht wieder aufgenommen. Heute warnte die USA offiziell, dass dieser Wirtschaftspakt gefährdet sei. Gründe für die USA sind ein neuer Vertrag für Ölfirmen und die geplante Legalisierung für Immigranten in Ecuador.

Da die Ölpreise im Moment sehr hoch sind, sollen ausländische Ölfirmen, die in Ecuador operieren, einen Prozentsatz der Extraeinkünfte an Ecuador zahlen. Dazu wurde der neue Vertrag von der ecuadorianischen Regierung aufgesetzt.

Außerdem hat es sich Ecuador zum Ziel gemacht tausende von bisher illegalen Arbeitern offiziell in die Gesellschaft zu integrieren. Diese Arbeiter sind meist Flüchtlinge aus Kolumbien und Peru, die sich mehr Sicherheit und ein besseres Einkommen durch den US-Dollar versprechen. Der Arbeitsminister Galo Chiriboga Zambrano erklärte, dass man nur so fordern könnte, dass ecuadorianische Immigranten in anderen Ländern besser behandelt werden.

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