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Oxy muss gehen

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Die ecuadorianische Regierung erklärte am gestrigen Montag mittels seines Energieministers Ivan Rodriguez, dass der Vertrag mit der us-amerikanischen Erdölfirma Oxy anulliert wird. Dem Unternehmen wird vorgeworfen, ohne Zustimmung der Regierung Förderanteile an die kanadische Gesellschaft Encana verkaufen zu wollen. Diese Gesellschaft gehört mehrheitlich einem chinesischen Unternehmen.

Nun wird die staatliche Firma Petroecuador die Ölfelder des „Bloque 15“ und Edén-Yuturi sowie Limincocha in Beschlag nehmen und die Ölförderung bis auf weiteres übernehmen. Hiermit geht die ecuadorianische Regierung auf die Proteste der Bevölkerung in den erdölreichen Amazonsregionen Orellana und Sucumbíos ein. Die Anwohner fordern seit langem eine gerechtere Verteilung der Einkünfte aus dem lukrativen Ölgeschäft, deren größter Anteil an ausländische Unternehmen fließt.

Rodriguez bestätigte zudem im ecuadorianischen Fernsehen am Morgen, dass Verhandlungsgespräche mit Erdölfirmen aus Mexiko, Venezuela und Chile geführt werden.

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