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Zuwachs an Pinguinen in Peru

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Wie das Institut der Naturreserven in Peru diese Woche informiert, haben sich die Humboldtpinguine in den letzten Jahren um 38 Prozent vermehrt. Wahrscheinlich liegt es an dem reichhaltigen Fischvorkommen an der Küste Perus, verursacht durch den kühlen Humboldtstrom, dass sich die Pinguine so gut halten und vermehren konnten. 2004 waren es 3101 Pinguine und 2006 wurden 4306 gezählt.

75 Prozent dieser Humboldtpinguine leben in Ica im Nationalpark von Paracas. Dort leben auch zahlreiche Seelöwen und eine Vielzahl von verschiedensten Vogelarten. 16 Prozent der Pinguine leben an der Küste von Arequipa und 6 Prozent auf einer Insel vor Lima.

Humboldtpinguine, die hauptsächlich in Peru und Chile vorkommen sind nur 65 Zentimeter groß und wiegen vier Kilo. Sie haben schwarze Füße und einen schwarzen Fleck auf der Brust.

Peru und Chile haben es sich gemeinsam zum Ziel gesetzt diese bedrohte Art der Pinguine zu schützen.

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