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Boliviens unruhiger Frühling

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Die bolivianische Regierung musste im Oktober ihre bisher schwersten politischen Krisen durchstehen. Ein Konflikt zwischen Kokabauern und Armee- und Polizeikräfte in der Nähe von Cochabamba Anfang des Monats forderte 2 Tote und 8 Verletzte. Eine Auseinandersetzung zwischen Bergleuten um die Kontrolle der Zinnlagerstätte Huanuni führte zu den bis dato blutigsten Unruhen seit 2003, mit 16 Toten und über 60 Verletzten. Beide Sektoren, Kokabauern und genossenschaftlich organisierte Bergleute gehören zu den engsten Alliierten von Evo Morales Regierungspartei MAS, und stellen im Parlament und im Regierungsapparat einen wichtigen Teil der Abgeordneten bzw. der Mitarbeiter.Nach dem Rauswurf des Bergbauministers haben Regierung und Bergleute ein Abkommen zur Neuordnung des staatlichen Bergbaus unterzeichnet und so die Lage in Huanuni befriedet.Die Verhandlungen mit den Kokabauern um die staatlich zugesicherten Koka-Anbauflächen dauern noch an.Trotz ihrer Intensität sind diese Konflikte lokale Auseinandersetzungen geblieben und sind nicht, wie in der Vergangenheit üblich, zu regionalen oder landesweiten Unruhen angewachsen.

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