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Über die Verwicklung zwischen Paras (rechtsgerichteten Paramilitärischen Einheiten) und herrschenden Politikern wurde in Kolumbien schon lange hinter vorgehaltener Hand getuschelt. Kolumbien schien über lange Zeit auf diesem Auge blind.

Doch seit 3 Wochen vergeht kein Tag, in dem die Staatsanwaltschaft nicht neue PolitikerInnen zur Befragung über seine/ihre Verbindungen zu den illegalen rechten Truppen zitiert. Die Anschuldigungen erreichen auch höchste Amtspersonen der Regierung.

Was ist an den Beschuldigungen dran? Tatsache ist, dass während den (gescheiterten) Versuchen in der Amtszeit des Uribe-Vorgängers Pastrana, einen Frieden mit den linken Guerillas zu erreichen, Paramilitärs Politiker zu Gesprächen einluden, weil sie auch Friedensverhandlungen bräuchten. Aus dieser Zeit stammen auch viele der Vorschläge, die sich nun in dem umstrittenen Gesetz „Justicia y Paz“ -Gerechtigkeit und Frieden- wiederfinden. Es fiel auf, dass bis dahin unbekannte Politiker Senats- und Abgeordnetenmandate errangen und sich vehement für dieses Gesetz einsetzen. Zu welchem Preis? Die Kolumbianer wollen es wissen!

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