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Die UNESCO untersucht Machu Picchu

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Zwischen dem 23. und 30. April untersucht eine Kommision der UNESCO das Kulturerbe Machu Picchu. Grund ist die Sorge um den Zustand der archäologischen Anlage.

Der spannenste Punkt innerhalb der Untersuchung, der auch zukünftig in aller Munde sein wird ist die Messung der unkonkrollierten urbanen Entwicklung der Stadt Aguas Calientes, welche unmittelbar an Machu Picchu grenzt. Aufgrund der Brückenkonstruktion Carrilluchayoc wird es in naher Zukunft zu einem starken Anstieg des Verkehrsaufkommens bei Machu Picchu kommen.

Die 20 Kilometer von der Anlage entfernt liegenden Brücke ermöglicht es erstmals, mit dem Auto direkt in das Reservat um Machu Picchu zu gelangen.

In der Vergangenheit stellte der aufgrund der hohen Fahrpreise eigentlich nur für Touristen zugängliche Zug der Peru Rail die einzigste Möglichkeit da, das Reservat zu besuchen.

Die Ergebnisse der jetzigen Untersuchung werden in der nächsten UNESCO-Konvention zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt in Christchurch, Neuseeland im Juli präsentiert.

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