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Schwarzfahren oder nicht …

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In Bogotá gibt es zwei Arten sich mit öffentlichen Verkehrsmitteln fortzubewegen:Der Transmilenio ist ein luxuriöserer Bus mit festgelegter Strecke, der wie ein U-Bahn-System funktioniert. Er hat seine eigenen Spuren auf der Straße und Haltestellen, die normalerweise nur mit einem gültigen Fahrschein durch eine Schranke betreten werden können.Anscheinend gibt es dennoch genügend Menschen, die diese Schranken auf eine andere Art passieren. Berichten zu Folge fahren 1 Mio. Menschen monatlich im Transmilenio schwarz, Kostenpunkt für das Unternehmen ca. 450.000 Euro. Wenn also alle Bogotaner 1 Mal im Monat diese Busse nehmen, hieße das, dass jeder Achte schwarzfährt. In einer Buseta ist das schwieriger. Der Einstig ist nur vorne möglich und wenn es doch eine Ausnahme gibt, wird das Geld von hinten nach vorne durchgegeben. Die Busetas sind bunte, meist alte Busse – Innen verkleidet mit Gardinen, kitschigen Madonnenstatuen, einer Kleenexbox an der Decke, lauter Musik und einem Fahrer, der nicht weiss, dass man Schlaglöcher umfahren kann.Ob Schwarzfahren oder nicht – Busfahren in Kolumbien ist auf jeden Fall ein Erlebnis wert. Und wann kommst Du nach Bogotá?

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