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Ein Hühnerknochen als Beweis

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Die genetischen Prüfungen eines Hühnerknochens, der in Chile gefundenen wurde, zeigten, dass der Vogel aus Polynesien stammte und dass er bereits ca. 600 Jahre vor der Ankunft der Europäer in Amerika (Ende des 15. Jahrhunderts) existierte.

Diese Ergebnisse sind der Beweis für etwas, was die Forscher schon seit einiger Zeit vermuteten.Vor etwa 2000 Jahren segelten die polynesischen Völker über den pazifischen Ozean und gründeten einige Kolonien auf den Hawaii-Inseln und der Osterninsel.

Die DNS Struktur des gefundenen Knochens war identisch mit der eines Hühnerknochens, der in Tonga gefunden wurde und auf das Alter von ca. 2000 Jahre geschätzt wurde. Die Polynesier brachten demnach die Hühner vor etwa 600 bis 700 Jahren nach Südamerika.

Die Süßkartoffeln und Kürbisse jedoch, die seit Jahren in Polynesien angebaut werden haben ihren Ursprung in Südamerika. Außerdem gibt es große Ähnlichkeiten zwischen einigen polynesischen und lateinamerikanischen Wörtern.
Die Ergebnisse der Untersuchung werden nun in den USA von der Akademie für Wissenschaften veröffentlicht werden.

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