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Geiseln Opfer von „friendly fire“?

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Noch sind die Leichen der am 18. Juni gestorbenen Geiseln nicht von der FARC-Guerilla zurück gegeben worden. Zwar hatte die FARC in der Mitteilung über den Tod der in ihrer Gewalt befindlichen ehemaligen Abgeordneten eine rasche Übergabe der Leichen versprochen, aber bis heute folgten zahlreichen Ankündigungen keine Taten.Nun gibt es neue Spekulationen über die Natur der vermeintlichen Gefechte, denen die Geiseln zum Opfer fielen. Laut der Mitteilung der FARC hätten diese mit unbekannten Einheiten statt gefunden. Da die FARC im gleichen Atemzug die Regierung Uribes für den Tod der Geiseln verantwortlich machte, interpretierten viele, dass es sich um reguläres Militär handelte. Der scheidende Leiter des kolumbianischen Sicherheitsdienst erklärte nun, dass zwei unabhängig von einander operierende Einheiten der FARC sich versehentlich beschossen hätten. Dies würde durch aufgefangene Funksprüche und Aussagen von Informanten belegt.

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