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Gute 1000 Kilometer ist er marschiert. 46 Tage brauchte er von seinem Dorf im Südwesten Kolumbiens bis zur Hauptstadt Bogota. Sein Name ist seitdem international ein Begriff: Gustavo Moncayo.Der Grund für seine Reise ist klar: Die FARC sollen seinen Sohn nach fast zehnjähriger Haft befreien, die Regierung soll Wege für eine friedliche (und damit Leben rettende) Lösung der Geiselfrage suchen.Die Reise begann er alleine mit seiner jüngsten Tochter. Tag für Tag schlossen sich immer mehr Menschen an. In Bogota wurde er von mehren tausend Menschen begrüßt und bejubelt. Seine Wanderung war am Ende.Aber der Weg geht weiter. Die richtig schweren Strecken liegen noch vor ihm. Die Regierung und die FARC erweisen sich als unüberwindbare Felsen. Die Regierung redet wenigstens mit Moncayo. Mittlerweile spricht er für sehr viele Kolumbianer. Er scheint die Stimme der schweigenden Mehrheit zu werden. Die FARC ignoriert ihn. Moncayo wird nicht aufgeben, auch ein Marsch von Brüssel nach Paris ist für September im Gespräch. Er hat sicherlich die Kraft dazu und hofft dass der Wille der Mehrheit Kolumbiens auch in Europa gehört und unterstützt wird und auch von dort Druck auf die FARC gemacht wird.

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