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Peru bekommt Inka-Schätze zurück

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Nach langen Verhandlungen muss die Universität Yale unzählige Schätze aus der Inkazeit an Peru zurückgeben. Der US-Amerikaner und Forscher Hiram Bingham, der 1911 Machu Picchu wiederentdeckte, schaffte die in den Ruinen gefundenen Schätze illegalerweise in die USA. Unter den mehr als 4000 Kostbarkeiten befinden sich kleine goldene und silberne Statuen, Musikinstrumente, Schmuck, Keramik und Mumien.

Nach der Rückführung der meisten Schätze soll in Cuzco ein neues Museum unter der Obhut der Universität Yale eröffnet werden. Die restlichen Schmuckstücke bleiben für weitere Untersuchungen vorerst in den USA.

Machu Picchu wurde im Juli diesen Jahres zu einem der sieben neuen Weltwunder gewählt.

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Eine Antwort auf “Peru bekommt Inka-Schätze zurück”

  1. m sagt:

    machu picchu ist cool
    muss referat über ika halten!

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