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Geldstrafen für Telefonunternehmen

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Der peruanische Präsident Garcia verkündete Ende letzter Woche, dass auf die Kommunikationsunternehmen in Peru eine hohe Geldstrafe zukommen wird. Grund dafür ist die Überlastung sämtlicher Telefonleitungen kurz nach dem schweren Erdbeben am 15. August. Es waren weder Notrufe noch sonstige Gespräche möglich.

Die Transport- und Kommunikationsministerin Verónica Zavala bestätigte, dass das spanische Unternehmen Telefonica dem Wachstum von 50% innerhalb eines Jahres nicht gewachsen sei und das gesamte peruanische Telefonnetz sozusagen auf wackligen Füßen stände. Mehrere Kommunikationsunternehmen müssen voraussichtlich eine Strafe von ca. 300.000 Euro bezahlen, weil die Koordination der Ersten Hilfe nach dem Erdbeben durch das zusammengebrochene Telefonnetz deutlich erschwert wurde.

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