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Außer Spesen … Chavez in Paris

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Groß waren die Erwartungen an das Treffen zwischen Hugo Chavez, Kolumbiens Unterhändler mit der FARC, und dem französischen Staatspräsidenten Sarkosy.Chavez selbst sorgte im Vorfeld dafür, dass die Erwartungen hoch gesteckt wurden. Er kündigte an, Lebenszeichen der Entführten, insbesondere der französisch-kolumbianischen Staatsbürgerin Betancourt im Reisegepäck zu haben. Leider hatte er dann aber außer einer Zusage der FARC, dass es Betancourt gut gehe, nichts handfesteres dabei.Auch seine Hoffnung stiftenden Reden, es würde ein großer Durchbruch bevorstehen, sehen bei näherer Betrachtung mager aus. Neu nur, dass Alvaro Uribe bereit wäre sich mit der FARC zu treffen. Das Problem ist, dass es schon viele mehr oder weniger überraschender Vorschläge kolumbianischer Politiker gegeben hat, die FARC sich aber bisher in Schweigen hüllt. Nicht nur, dass über die Geiseln nichts zu erfahren ist, die FARC wiederholt Gebetsmühlen artig ihre Forderungen für ein Treffen ohne auf Vorschläge einzugehen oder welche zu machen.So blieb es bei Ankündigung. Für die meisten Kolumbianer zogen die FARC und Hugo Chavez in Paris nur eine Show ab.

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