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Klimawandel und mehr

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Auch in Kolumbien sind die Folgen des weltweiten Klimawandel immer mehr Menschen ersichtlich.

Wurde vor drei Jahren noch vom Rückgang Kolumbiens Vulkane krönenden Gletscher gesprochen, galt das Vielen als zu weit weg um wirklich ein Thema zu sein.

Doch die Effekte erreichen die Menschen nun auch an ihren beliebtesten Urlaubszielen. So wird die Insel Tierrabomba, direkt vor Cartagena gelegen, täglich immer stärker von der See geschluckt, bis zu 7m pro Jahr. An manchen Häusern stürzten schon die Wände ein, Wasserspeicher wurden von der immer weiter rückenden Brandung zerstört. Tierrabomba hat kein eigenes Süßwasser.

Im Süden des Landes schreitet die Verwüstung weiter voran, insbesondere im Gebiet um die Wüste Tatacoa. Hier dürften falsche Bewirtung der Ackerböden und die Zerstörung der Wälder unmittelbar mehr Schaden als der Klimawandel anrichten. Daher werden die Bauern dieser Gegend nun gezielt geschult, ihre Anbaumethoden dem labilen Ökosystem anzupassen.

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