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Keine Kokablätter mehr in Peru?

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Aufsehen erregte der jährliche Bericht einer Unterorganisation der UNO über Drogen in Südamerika. Laut des Berichts soll der Konsum von Kokablättern in Peru und Bolivien gestoppt werden. Kokaprodukte wie Kokamehl, Kokatee, auch das Kokablätter-Kauen solle von den Regierungen verboten werden. Sowohl in Peru als auch in Bolivien gab es Proteste von Seiten der Regierung gegen diesen Bericht.

Der Präsident des Bundeslandes Puno sieht diesen Report als eine Beleidigung gegen das peruanische Volk an. Ungefähr 95% der Bevölkerung von Puno konsumieren Kokablätter bei kulturellen, familiären oder zeremoniellen Aktivitäten, das Kauen des Kokablatts (auf Quechua „chacchada“) ist eine wichtige Tradition in Peru, die es schon seit der Inkazeit gibt. Es vermindert Müdigkeit und Hunger und gibt der andinen Bevölkerung Kraft, ihrer Arbeit in einer Höhe ab 3500 m nachzugehen.

Der Anbau von Koka wird von der UNO als illegal eingestuft, da die Kokablätter zur Herstellung von Kokain benötigt werden.

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