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Globale Erwärmung Thema in Peru

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Die globale Erwärmung wird auch in Peru immer häufiger zum Thema. Diesmal ist der Pastoruri-Gletscher (5240m) im Nationalpark Huascarán bei Huaraz im Gespräch. An der Touristenattraktion, die jährlich von ca. 60.000 Besuchern bestiegen wird, wurde ein starker Rückgang der Schneegrenze festgestellt. Im Vergleich zu 1995 ging der Gletscher über einen halben Kilometer zurück. Dabei verschwand eine ca. 40 m tiefe, wunderschöne Eishöhle, die nun eine kleine Lagune am Fuße des Gletschers gebildet hat.

Abgesehen von der Naturzerstörung ist auch die nahe Bevölkerung betroffen, die stark von den Einnahmen aus dem Tourismus abhängig sind. Das Institut für den Schutz von Nationalparks (INRENA) überlegt nun, ob die Sperrung des Gletschers für den Tourismus von Januar bis März auf weitere Monate ausgedehnt werden solle.

In den 18 Kordilleren in Peru gibt es 3044 Gletscher, die insgesamt ein Gebiet von 2041 km2 bedecken. Seit den Studien von 1997 geht die Masse allerdings kontinuierlich zurück. Momentan sind nur noch 1595 km2 von Schnee bedeckt.

Sarah Rommel

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