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Robert Kennedy Jr. in Chile

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Bei einem Treffen mit der chilenischen Präsidentin Michel Bachelet kritisierte Robert Kennedy Jr. das Großprojekt des Endesa Energiekonzerns riesige Staudämme in Patagonien zu bauen. Der Neffe von JF Kennedy und Prominenter Anwalt für Umweltrecht sicherte Unterstützung von Investoren zu, die sich mit Alternativer Energiegewinnung befassen.
„Niemand dürfe sich Ressourcen zu Eigen machen. Ins besondere das Wasser gehöre allen Chilenen.” unterstrich er und kritisiert damit indirekt den Energiekonzern Endesa.

Endesa Chile plant den Bau von bis zu fünf Wasserkraftwerken mit einer Potenz von 2750 MW an den Flüssen Pascua und Baker in der regenreichen Region Aysen, im Norden Patagoniens.

Laut Kennedy sei dies nicht nötig, da Chile über ein großes Vorkommen an alternativen Energien verfüge. Man könne dem Beispiel von Schweden, Island und dem Californischen Staat folgen und Wind- , Solar und Geotermische Energien nutzen. Kennedy hofft auf eine politische Lösung.
Katharina Zeuge

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