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Yale besitzt Machu Picchu-Funde

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Die US-Universität Yale besitzt mehr Machu Picchu-Fundstücke als bisher angenommen. 1911 entdeckte Hiram Bingham, Leiter der Exkursion der Yale University die letzte Inkahaupstadt, Machu Picchu. Er nahm damals viele Fundstücke zu Untersuchungen in die USA, wo sie bis heute verblieben. Bis lang war hierbei die Rede von 4.000 Objekten.

Nach Experten des peruanischen Kulturinstituts, die die Objekte bei einem Besuch in Yale zählten, handelt es sich hierbei um 40.000 Fundstücken. Nachdem diese Objekte dort fast ein Jahrhundet verblieben, bekam Garrido Lecca, der auch Gesundheitsminister ist, den Auftrag vom Präsidenten Alan Garcia, archäologische Stücke nach Peru zurück zu bringen. Denn diese Funde gehören den Land Peru.

Jedoch beabsichtigt die berühmte Universität nur 348 Stücke im Laufe der nächsten zwei Jahre zurück zu geben. Laut Yale sind diese Stücke die adäquatesten für Ausstellungen. Weitere Fundstücke will die US-Universität vorerst für zukünftige Forschungszwecke behalten und diese zu einem nicht bekannten Zeitpunkt Peru überlassen.

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