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Die 50 schönsten Orte Südamerikas – Teil 4

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SeelöweDie Top Sehenswürdigkeiten Südamerikas: Ein schneller Ritt vor der Kulisse des Cotopaxivulkanes, winzig schillernd fliegende Fotomotive im Kolibripark des Bergnebelwaldes oder dösende Seelöwenfamilien auf weiß glitzerndem Sandstrand: Mit herrlichen Fotos führen wir Sie in fünf Teilen an 50 der schönsten Orte des südamerikanischen Kontinents und stillen die Sehnsucht nach unvergesslichen Traumzielen fernab des Pauschaltourismus.

 

Die Serie begann mit Argentinien, Chile, Inkaland Peru, Venezuela, Kolumbien und geht jetzt mit Ecuador weiter:

Teil 4 von 5: Ecuador

 

1) Nationalpark Cotopaxi Besteigung des Bilderbuchvulkans

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Wussten Sie, dass der Cotopaxi mit 5.897 m der zweithöchste Berg Ecuadors und einer der höchsten aktiven Vulkane der Erde ist? Wie aus dem Bilderbuch erhebt sich der Cotopaxi mit seinem Zuckerhut. Umgeben von vielen kleineren Vulkanen ist der berühmteste Berg Ecuadors das visuelle Highlight auf der Straße der Vulkane.

Im dazugehörigen Nationalpark Cotopaxi können Sie verschiedenste Wildtiere wie Andenwölfe, Rehe, Kondore oder Wildpferde beobachten bevor Sie über Serpentinen die Mondlandschaft am Parkplatz (4.500 m) und Schutzhütte (4.800 m) erreichen. Die Wanderung ist eine Herausforderung für jeden und ist bei jeder unserer viActive Ecuador Galapagos Touren dabei. Auf Wunsch können Sie dann noch bis zur Schneegrenze auf 5.029 m wandern. Eine Gipfelbesteigung ist ein echtes Erlebnis für alle Bergsteiger, die bereit sind in den frühen Morgenstunden nach Mitternacht von der Schutzhütte aus zu starten!

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2) Bergnebelwald Artenvielfalt in Flora und Fauna

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Sie fasziniert das Beobachten von Tieren in freier Wildbahn? Nur 80 km nordwestlich von Quito gelegen, liegt der saftig grüne Bergnebelwald. Hier begegnen Sie im Schutzwald Maquipucuna auf insgesamt 5000 Hektar ein schillerndes Vogelparadies mit vielen Kolibris. Unglaublich: Bei ersten wissenschaftlichen Untersuchungen sind hier mehr als 1.250 Pflanzenarten gefunden worden. Allein 90 verschiedene Farne sind hier beheimatet und es existiert eine große Vielfalt an Bromelien und Orchideen.

Schwieriger zu beobachten sind die heimischen Säugetiere. In den entlegenen Regionen des Schutzgebietes ist der Brillenbär beheimatet. Die niedlichen Tiere mit  dunkelbraunen Fell zeichnen sich durch hellen Fell um die Augen herum aus, das ihnen den Namen gibt. Mit ein bisschen Glück sehen Sie, wie schon einige viventura Reisende zuvor, diese seltenen Tiere auf der viActive Ecuador Galapagos Tour. Ecuador bietet außerdem vielen weiteren, vom Aussterben bedrohten Tierarten wie Faultieren und Ameisenbären einen Lebensraum. Eine große Vogel- und Pflanzenvielfalt eröffnet sich uns auf den angelegten Pfaden. Wer ein Fernglas dabei hat, kann es hier zum Einsatz bringen. Gerade in den frühen Morgenstunden lohnt es sich eine kleine Runde zu drehen, denn in der Morgendämmerung ist die aktivste Stunde der Vögel der Umgebung und Sie können tolle Beobachtungen machen.

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3) Altstadt Quito auf knapp 3.000 m einfach näher an den Sternen

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Ecuadors Hauptstadt Quito bettet sich auf 2.800 m am Fuße des Pichincha Vulkans. Quito ist die vielfältigste aller ecuadorianischen Städte. Im historischen Zentrum der Stadt säumen schön restaurierte Kolonialgebäude und beeindruckende Kirchen die mit Kopfstein gepflasterten Straßen. Nicht ohne Grund wurde Quitos Zentrum zum Weltkulturerbe der UNESCO ernannt. Im Ausgehviertel Mariscal liegt eine Bar neben der nächsten und zahlreiche Restaurants bieten Essen aus allen Teilen der Welt. Tradition und Kunst Ecuadors werden in verschiedensten Museen und auf Kunst- und Handwerksmärkten lebendig. Lernen Sie auf der viComfort Ecuador Galapagos diese quirlige Metropole beim Mittagessen in unserem Büro kennen und erkunden Sie die Stadt mit unserem Team!

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4) Otavalo der vielleicht bunteste Markt Südamerikas

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Das Städtchen Otavalo, welches etwa 110 km nördlich von Quito liegt, ist eines der beliebtesten Touristenziel im Norden Ecuadors. Vor allem wegen des farbenfrohen Marktes auf der die Einheimischen Indigenas (Kichwas) ihre Textilwaren anpreisen ist der Ort bekannt geworden. Bei der viActive Ecuador Galapagos Tour werfen wir einen Blick hinter die Kulissen der Künstler um Otavalo. Auf einer Handwerkertour schauen wir mehrere kleine Gemeinden im Umkreis der berühmten Stadt an. Hierbei besuchen wir typische ecuadorianische Familien zu Hause in ihren kleinen, einfachen Hütten mit Lehmböden. Dabei sehen wir ihnen zu, wie Ponchos, Jacken, kleine geflochtene Körbchen, Hüte und vieles mehr auf ganz ursprüngliche und traditionelle Weise hergestellt werden. Sie können sich bei einigen Künsten sogar selbst versuchen. Ein Tag, der das Leben der Ecuadorianer auf dem Land ganz ohne Schminke zeigt.

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5) Cuenca der wahre Panamahut kommt aus Ecuador

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Panamahüte aus Ecuador? Erscheint Ihnen dieser Titel auch ein wenig widersprüchig? Was nur wenige wissen: Tatsächlich wird der weiße Klassiker seit jeher in Ecuador hergestellt. Die Hüte haben ein sehr feines Gewebe, einen unverwechselbaren Knick in der Mitte und das berühmte schwarze Band. Die Vorteile von Leichtigkeit und Frische des Stoffes sind ideal um sich vor der manchmal sehr starken ecuadorianischen Sonne zu schützen und sie so ganz entspannt zu genießen. Außerdem hat er eine ganz flexible Faser, die es ermöglicht, ihn ganz einfach zu falten, ohne ihn zu beschädigen. In den Jahren um 1830 wurde begonnen diese Hüte in einer sehr effizienten Weise und im großen Umfang nach Panama zu exportieren. Von Panama aus wurden sie dann weiter in die ganze Welt verkauft. 1906 ging ein Foto Theodore Roosevelts um die Welt, das ihn mit einem klassischen Panama Sombrero beim Bau vom Panama-Kanal zeigt.

Im Städtchen Cuenca, wochentags chaotisch, sonntags mit hochgeklappten Bürgersteigen, gefüllt mit Kirchen, Plätzen, Ruinen und Museen, ist der Panamahut zu Hause. Cuenca bietet ein reichhaltiges Angebot für seine Bewohner und auch für die Besucher aus aller Welt. Erleben Sie auf der viActive Ecuador Galapagos Tour Kulturhighlights wie der Biennale de Cuenca, über Panamahut-Manufakturen, bis zu Restaurants mit der Spezialität Meerschweinchen, Eisdielen an jeder Straßenecke und Cafés mit exquisiten heißen Schokoladen zubereitet mit dem besten Kakao des Landes. Hier empfehlen wir besonders den „ChocoReto“ im Cocoa y Canela Café, eine Mischung aus Mandelaroma und Kakao. Cuenca… süß wie nie zuvor.

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6) Seelöwenkolonie tierische Parade hautnah erleben

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Auf den Galapagos Inseln, die etwa 1.000 km vor der ecuatorianischen Küste liegen, können Sie große Seelöwenkolonien an lang gezogenen weißen Stränden sehen. Nach einer nassen Anlandung mit dem Beibooten ist es ein ergreifendes Erlebnis gemütlich am Strand zu spazieren und dabei Hunderten Seelöwen so nah zu sein. Allerdings sollten Sie bei den Seelöwenbullen etwas Abstand halten. Grundsätzlich gilt: Keine Tiere anfassen, auch wenn die kleinen Seelöwen noch so zutraulich sind. Galapagos umfasst 19 Inseln und mehr als 40 Eilande, die alle vulkanischen Ursprungs sind. Charles Darwin machte hier 1835 Forschungen, die die Grundlage seiner Evolutionstheorie sind und den Darwin-Finken ihren Namen gaben. Auf den Galapagos Inseln finden Sie eine einzigartige endemische Tier- und Pflanzenarten. Riesenschildkröten, Leguane, Seelöwen und die verschiedensten Vogelarten haben hier auf Galapagos ihr zu Hause und scheuen keinen Besucher. Erleben Sie ein unvergleichbares Naturerlebnis der besonderen Art auf unserer viExplorer Ecuador Galapagos Preiswert.

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7) Achupallasblüten – Eigenheiten im Papierbaumwald

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Im Norden von Ecuador nachdem Sie Ibarra und El Angel passieren, erreichen Sie einen malerischen Polylepiswald (Papierbaumwald), der vor langer Zeit hier entstanden ist. Diese Wälder waren früher in großen Teilen der Anden zu finden, sie sind mittlerweile aber leider bedroht. Bei einer mehrstündige Wanderung durch den Papierbaumwald und den Mönchspflanzenwald wie auf der viActive Ecuador Galapagos Tour bekommen Sie mit etwas Glück einige Achupallasblüten am Wegesrande zu Gesicht. Die dazwischen liegenden Tümpel geben der Landschaft das gewisse Etwas. Ein besonderes Erlebnis ist eine Nachtwanderung. Sie bahnen sich nur durch das Licht der Taschenlampen den Weg durch den Papierbaumwald.  So nehmen Sie die Umgebung nochmals ganz anders war. Ein wärmendes, gemütliches Kaminfeuer in einer nahen Lodge ist dann gleich doppelt so schön, denn im Polylepiswald kann es wirklich kühl werden.

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Was ist Ihr persönliches dieser sieben Höhepunkte? Konnten Sie einige dieser Plätze schon persönlich kennen lernen? Berichten Sie uns von Ihren Erlebnissen!

 

Weiter zu Teil 5

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2 Antworten auf “Die 50 schönsten Orte Südamerikas – Teil 4”

  1. Kristina sagt:

    Ich bin 2004 mit viventura in Südecuador gewesen, und Cuenca hat mich am meisten beeindruckt, aber auch das Tal der 100-jährigen! Das mit dem Papierbaumwald lese ich jetzt zum ersten mal und muss sagen, hört sich spannend an!!

  2. Max sagt:

    Hallo Kristina,

    im Mai war ich auch für einige Tage in Cuenca und ich werde immer wieder zurück kommen. Passend hierzu hat Yvonne auch einen schönen Artikel geschrieben: http://viventura.de/blog/ecuador/cuenca-erwacht.

    Viele Grüße

    Max

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Der Autor:

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