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9. Lateinamerika Konferenz der Deutschen Wirtschaft

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Vom 18. bis zum 20. Mai war viventura Reisen vor Ort in Cartagena vertreten, um sich ein eigenständiges Bild von den Erwartungen der deutschen Wirtschaft und den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der lateinamerikanischen Länder zu machen.

Um die 300 Teilnehmer hatten sich für dieses wichtige Treffen angemeldet. Einer der Schwerpunkte war dabei auch der Tourismus.

Nach dem Empfang am 18. Mai ging es am Folgetag zur Sache. Nach den Begrüßungsworten von Rezzo Schlauch (Wirtschaftssekretär der Bundesregierung) und seinem kolumbianischen Kollegen Eduardo Muñoz sowie den Vertretern der Handelskammer Georg Braun und Gerd Haase starteten die Round Tables, bei denen über die wirtschaftliche Entwicklung der lateinamerikanischen Staaten, über deren Sicherheitsbedingungen, deren politische Stabilität und über die Rahmenbedingungen, die die deutsche Wirtschaft fordert, gesprochen. Zu Kolumbien zitierte Schlauch Alexander von Humboldt „Wer auf dieses Land seinen Fuß setzt, den lässt die Sehnsucht nimmer los“. Die Beteiligten machten auf die fantastischen Wirtschaftsdaten der Region aufmerksam (mit einem Wirtschaftswachstum von 5,5 % im vergangenen Jahr) und auf die hohen Renditen, die ausländische Unternehmen in Lateinamerika erzielten. Hier wurden Vergleiche zu China gezogen, wo viel investiert wird jedoch oft die Rendite ausbleibt.

Im Anschluss wurden die Gespräche bei Workshops intensiviert, die auf verschiedene Themen verteilt waren. Im Workshop Tourismus wurde über die Markenbildung der einzelnen Länder sowie über verantwortlichen Tourismus debattiert.

Am Abschlusstag ließ es sich der Präsident Kolumbiens Dr. Álvaro Uribe Vélez nicht nehmen, die Vertreter der Deutschen Wirtschaft in Kolumbien persönlich willkommen zu heißen. Dies zeigte er bereits bei seinem Empfang, bei dem er vielen Kongressteilnehmern die Hand gab. Mit einer leidenschaftlichen Rede lud er dazu ein in Kolumbien zu investieren – in ein Land, das sich im Umbruch befindet. Er ging auf das Wachstum Kolumbiens, die Freihandelszonen sowie Sicherheitsfragen ein. Mit Stolz verkündete er, dass das Land ein stetiges Wirtschaftswachstum hat und dass die Auslandsinvestitionen seit zwei Jahren um je 30% steigen. Beim Thema Sicherheitsfragen erläuterte er, dass die Entführungen in Kolumbien extrem zurück gegangen seien und in diesem Jahr in Bogota und Cartagena bislang keine Entführung verzeichnet wurde. Auch nahm er sich viel Zeit, um die Fragen der deutschen und kolumbianischen Wirtschaft zu beantworten. Ob Fragen zu Blumenexport, Investitionsbedingungen, Tourismus. Alles konnte er konkret aus dem Stegreif beantworten und vermochte seine politischen Absichten mit Begeisterung zu vermitteln.

Rezzo Schlauch verkündete, dass er mit seinem kolumbianischen Kollegen einiges auf den Weg gebracht habe wie etwa das Doppelbesteuerungsabkommen und weitere wirtschaftliche Rahmenbedingungen wie Investitionsabsicherungen von kolumbianischer Seite. Mit einem Abschluss der Verhandlungen soll in den nächsten Wochen zu rechnen sein.

André Kiwitz, Cartagena – Kolumbien

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