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Streit ums Öl in Ecuador

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Die Forderungen der Provinzen Amazoniens sind im Rahmen, wenn man bedenkt, dass von hier der Staatshaushalt finanziert wird und wie wenig Geld zurück fliesst. Nach zwölf Tagen Streik und Blockaden, gegenseitigen Beschuldigungen, Militäreinsatz und der Verhängung des Ausnahmezustands ist wieder Ruhe eingekehrt in Amazonien. Die Streikenden haben es geschafft die Verantwortlichen an den Verhandlungstisch zu bekommen. Es wurde vereinbart, dass 16% der Einkommensteuer der privaten Erdölfirmen direkt in die beiden Länder fliesst, 260 km Strasse in Amazonien in den nächsten drei Jahren gebaut werden sollen, lokale Arbeitskräfte eingestellt werden, die Tertiärisierung von Arbeitskräften gestopt wird und auch die Projekte der Indígena Gemeinden der Region langfristig gefördert werden sollen.
Ausserdem soll auf legale Aktionen gegen die Anführer der Streiks verzichtet werden.
Wie immer bei derartigen Vereinbarungen in Ecuador wird man abwarten müssen, ob die Dinge Realität werden.

Tom Jungh – Quito, Ecuador

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